Dokumentenmanagement Software für kleine Unternehmen

Der Dokumenten-Hub von TriFact365 ist eine Dokumentenmanagement Software für kleinere Unternehmen: Ihre Geschäftsdokumente kommen per E-Mail, App, Upload oder über Peppol herein, je Dokument wählen Sie einen Dokumenttyp, und alles bleibt durchsuchbar mit Rechten je Benutzer und einem Audit-Trail je Dokument.

Dokumentenmanagement Software für kleine Unternehmen im Einsatz

Anbindung an alle führenden Buchhaltungsprogramme

Was ist Dokumentenmanagement Software?

Dokumentenmanagement Software sammelt Geschäftsdokumente an einer Stelle, ordnet sie einem Typ zu und hält sie auffindbar, mit Zugriffsrechten und einer nachvollziehbaren Historie je Dokument. Statt Ordnern auf verschiedenen Laufwerken gibt es einen Ort, an dem klar ist, was wo liegt und wer daran gearbeitet hat.

Suchen Sie etwas Bestimmtes? Diese Seite behandelt den Dokumenten-Hub als Ablage für alle Dokumenttypen. Wie Rechnungsdaten ausgelesen werden, lesen Sie bei der Rechnungserkennung. Den Weg einer Rechnung bis zur Buchung beschreibt die digitale Rechnungsverarbeitung, und für die langfristige Aufbewahrung gibt es das digitale Archiv. Mehr zur Einrichtung steht in unserem Helpcenter.

Wie funktioniert der Dokumenten-Hub?

In vier Schritten: einreichen, Dokumenttyp wählen, auslesen und weitergeben. Was in Schritt drei und vier passiert, hängt vom Typ ab, den Sie in Schritt zwei wählen.

1. Einreichen

Dokumente kommen per E-Mail, über die mobile App, als Upload im Portal oder über das Peppol-Netz herein. Jedes gängige Dateiformat ist möglich und wird in Echtzeit nach PDF konvertiert, damit die Ablage einheitlich bleibt.

2. Dokumenttyp wählen

Beim Einreichen wählen Sie selbst den Dokumenttyp, aus Vorlagen für 55 Typen in acht Kategorien. Diese Wahl bestimmt den weiteren Weg. Sie geschieht bewusst nicht automatisch, und genau deshalb landet eine Gehaltsabrechnung nicht im Rechnungslauf.

3. Auslesen

Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen und Belege werden bis auf Zeilenebene ausgelesen, mit einem Buchungsvorschlag als Ergebnis. Die übrigen Dokumenttypen werden abgelegt und bleiben je Typ filterbar und herunterladbar, ohne dass Daten daraus gelesen werden.

4. Weitergeben und ablegen

Rechnungen und Belege können zuerst eine Freigaberoute durchlaufen, danach geht die Journalbuchung in Ihre Buchhaltungssoftware. Das Original bleibt erhalten, mit Audit-Trail, und Rechte je Benutzer und je Verwaltung bestimmen, wer was sieht.

Vorlagen für 55 Dokumenttypen im Dokumenten-Hub

Suchen, Rechte und Audit-Trail

Eine Dokumentenverwaltung ist erst brauchbar, wenn Sie ein Dokument auch ein Jahr später wiederfinden. Dokumente bleiben nach der Buchung durchsuchbar, Rechte legen fest, wer welche Dokumenttypen sieht, und je Dokument steht fest, wer wann was getan hat.

  • Auch nach der Buchung durchsuchbar und abrufbar
  • Rechte je Benutzer und je Verwaltung
  • Audit-Trail je Dokument, mit Zeitpunkt und Handlung

Die Freigaberouten selbst richten Sie bei der Rechnungsfreigabe ein.

Rechte je Benutzer und Audit-Trail je Dokument
Jedes Dateiformat im Dokumenten-Hub, in Echtzeit nach PDF konvertiert

Jeder Kanal, jedes Dateiformat

Dokumente kommen so herein, wie Ihre Kolleginnen und Lieferanten ohnehin arbeiten. Der Hub konvertiert alles in Echtzeit nach PDF, damit die digitale Ablage einheitlich bleibt, unabhängig davon, wie eine Datei eingereicht wurde.

  • PDF, JPG, PNG, TIFF, DOC, DOCX, XLS und XLSX
  • UBL und E-Rechnungen ebenso einfach verarbeitet
  • Einrichtung ohne Installation und ohne Beratertage

Belege sind eine Kategorie für sich: Kolleginnen und Kollegen fotografieren sie unterwegs mit der Belege-App.

Häufig gestellte Fragen

Ist der Dokumenten-Hub ein Dokumentenmanagementsystem?

Ja, ein leichtgewichtiges, gedacht für kleinere Unternehmen. Dokumente werden abgelegt, bleiben durchsuchbar, Rechte regeln den Zugriff und je Dokument gibt es einen Audit-Trail. Was er nicht hat, ist eine Versionsverwaltung: eine neue Fassung steht nicht als Version neben der alten. Wer das braucht, ist mit einem klassischen DMS besser bedient.

Was ist der Unterschied zu einem Netzlaufwerk oder SharePoint?

Ein Laufwerk bewahrt Dateien auf. Der Dokumenten-Hub liest sie auch: bei Rechnungen und Belegen werden die Daten ausgelesen, das Dokument durchläuft eine Freigaberoute und ein Buchungsvorschlag steht für Ihre Buchhaltungssoftware bereit. Zudem steht jeder Schritt im Audit-Trail.

Kann ich auch Dokumente ablegen, die nichts mit der Buchhaltung zu tun haben?

Ja, und das ist der eigentliche Zweck. Von den 55 Dokumenttypen betrifft nur ein kleiner Teil die Buchhaltung. Verträge, Versicherungspolicen und Personalunterlagen liegen in denselben acht Kategorien, abrufbar und mit Rechten versehen.

Wer bestimmt den Dokumenttyp?

Sie selbst, beim Einreichen. Diese Wahl geschieht bewusst nicht automatisch, denn sie bestimmt den weiteren Weg. So landet eine Gehaltsabrechnung nicht im Rechnungslauf.

Finde ich ein Dokument nach der Buchung wieder?

Ja. Das Original bleibt durchsuchbar und herunterladbar, samt Audit-Trail. Für die langfristige, von der Buchhaltungssoftware unabhängige Aufbewahrung gibt es zusätzlich das digitale Archiv.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Die meisten Unternehmen sind innerhalb einer Viertelstunde startklar. Sie verbinden Ihre Buchhaltungssoftware, wählen die gewünschten Dokumenttypen und richten die Mailadresse für den Eingang ein. Installation und Beratertage entfallen.

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